DEUTSCHLAND BELIEBTESTES STUDIENLAND
Schloss

Viele junge Menschen aus aller Welt entscheiden sich jedes Jahr für ein Studium in Deutschland. Deutschland ist auch ein beliebtes Land für albanische Jugendliche in Albanien, Kosovo, Albaner in Nord Mazedonien und Montenegro. Nach Angaben des Deutschen Akademischen Austauschdienstes DAAD aus dem Jahr 2008 ist die Zahl der albanisch sprachigen Studierenden in Deutschland stetig gestiegen. Im Wintersemester 2020/2021 waren in Deutschland 3130 albanische Studierende und 2107 kosovarische Studierende sowie 1100 Studierende aus Nord Mazedonien und Montenegro immatrikuliert. (Quelle: www.daad.de)

Es gibt viele Gründe, warum sich viele junge Menschen aus Albanien, Kosovo, Nord Mazedonien und Montenegro für Deutschland entschieden haben. Erstens ermöglicht das Hochschulsystem in Deutschland eine große Vielfalt an Studiengängen und Studiengängen. Heute gibt es im Hochschulsystem (106 Universitäten und 322 Colleges) mit 18.000 Studiengängen und 1.800 Internationalen Programmen, letztere überwiegend in englischer Sprache. Bei einer so großen Anzahl von Programmen und Kursen können Interessierte nach Fähigkeiten, Vorlieben und Lebenshaltungskosten wählen.

In Deutschland gibt es 400 staatlich anerkannte Universitäten und Fachhochschulen (Hochschule). Universitäten sind stärker forschungsorientiert und bieten ein breites Fächerspektrum. Universitäten vermitteln fordergründig theoretisches Wissen und achten auf Methodik und Analyse. Fachhochschulen sind auf die Anwendung wissenschaftlicher Erkenntnisse und deren Anwendung in der Praxis ausgerichtet. Der Praxisbezug der Fachhochschulen macht sie für Studierende interessant.

Deutsche Hochschulen genießen weltweit ein hohes Ansehen. Mit Ihrem Studium haben Sie große Chancen auf dem Arbeitsmarkt – international und in Deutschland: Die Wirtschaftswissenschaften bieten vielfältige Karrieremöglichkeiten, die zu Ihnen und Ihren Zielen passen.

Deutschland wird von Studierenden auch deshalb bevorzugt, weil die meisten Universitäten keine Studiengebühren erheben und die Lebenshaltungskosten dadurch nicht hoch sind.

 
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Hochschulsystem in Deutschland
Das Hochschulsystem in Deutschland gliedert sich in Universitäten, Fachhochschulen (FH), Privatuniversitäten und Berufsakademien in vielen deutschen Städten.

– Universitäten sind Hochschulen mit wissenschaftstheoretischer Ausrichtung. Universitäten haben das Promotionsrecht, das der Erhaltung und Weiterentwicklung der Wissenschaft durch Forschung, Lehre und Studium dient, aber auch zum Ziel hat, ihren Studierenden eine berufsorientierte Berufsqualifikation zu vermitteln. Neben Volluniversitäten, die ein breites Studienangebot bieten und möglicherweise Zehntausende Studierende haben (Massenuniversitäten), gibt es auch kleinere staatliche und private Universitäten, die sich hauptsächlich auf einige Fächer spezialisieren. In diesen kleinen Universitäten ist die Zahl der eingeschriebenen Studierenden eher gering. Universitäten bieten ein allgemeines Fächerangebot und setzen neben der Lehre auch auf die Forschung. Das Studium erfordert oft ein höheres Maß an Selbstorganisation von den Studierenden. Die Geisteswissenschaften werden ausschließlich an Universitäten gelehrt.

– Fachhochschulen (FH) sind oft praxisorientierter. Wenn Sie sich für naturwissenschaftliche oder technische Fächer interessieren, sind diese Hochschulen oft eine gute Wahl.

– Berufsakademien (Duales Studium) liegen heute in Deutschland im Trend. Viele Fachhochschulen und Berufsakademien, aber auch einzelne Hochschulen bieten Studiengänge an, die Studium und Ausbildung gleichzeitig ermöglichen. Das duale Studium ermöglicht den Studierenden, während des Studiums einen Vertrag mit einem Unternehmen abzuschließen. Der Student hat die Möglichkeit zu studieren und gleichzeitig bezahlt zu werden. Diese Möglichkeit bietet sich für diejenigen Studenten an, die keine guten familienwirtschaftlichen Möglichkeiten haben.

Vielleicht bist du dir noch nicht sicher, was du studieren möchtest oder in welchem Beruf du deine Talente am besten einbringen kannst? Hier kann in einem Beratungsgespräch gemeinsam versucht werden herauszufinden, welches Studium das richtige sein könnte. Die endgültige Entscheidung musst du selbst treffen.

Berlin Brandenburger Tor
Das Hochschulsystem in Deutschland ist durch den „Bologna-Prozess“ geprägt. Sie sind wie folgt aufgeteilt: 

Bachelor – ist der erste Hochschulabschluss, der als Vollstudium bezeichnet wird, in dem die Grundlagen in einem bestimmten Fach vermittelt werden. Nach erfolgreichem Abschluss des Bachelorstudiums kann der Student sofort ins Berufsleben starten. Die gängigsten Bachelorabschlüsse sind Bachelor of Arts (B.A.), Bachelor of Science (B.Sc.) und Bachelor of Engineering (B.Eng.). Das Bachelorstudium dauert in der Regel sechs Semester.

Master – ist der zweite Hochschulabschluss. Voraussetzung für die Fortsetzung des Masterstudiums ist das abgeschlossene Bachelorstudium (oder ein gleichwertiger Abschluss). Die Regelstudienzeit im Master variiert zwischen zwei und vier Semestern. In vier Semestern vertieft der Studierende sein im Bachelor erworbenes Wissen und bereitet  sich auf die wissenschaftliche Tätigkeit an Hochschulen vor.

Promotion – Nach Abschluss des Masters hat der Studierende das Recht zur Fortsetzung der Promotion. Während des Promotionsstudiums wird eine komplexe wissenschaftliche Forschungsarbeit in einem bestimmten Fachgebiet durchgeführt. Eine der Hauptbedingungen ist, dass der Student während der Ausarbeitung und Recherche der Dissertation von einem Professor angeleitet wird. Die Dauer hängt vom jeweiligen Forschungsthema ab, etwa zwei bis fünf Jahre.

Staatsexamen – Die Fächer Medizin, Jura, Pharmazie, Lehramt haben in Deutschland als Hauptvoraussetzung, dass der Student nach Abschluss des theoretischen Studiums das erste Staatsexamen bestehen muss. Nach der praktischen Ausbildung muss der Student das zweite Staatsexamen bestehen. Die Abschlussprüfungen der Studierenden werden von einer staatlichen Kommission organisiert und genehmigt.

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